Das Projekttreffen des Verbundprojektes "Reflexive Prozessentwicklung und -adaption im Advanced Systems Engineering" (RePASE) fand Anfang 2024 an der TU Clausthal am Institut für Maschinenwesen, Lehrstuhl Integrierte Produktentwicklung (Prof. Dr.-Ing. David Inkermann) statt.
Der Filmbeitrag entstand im Rahmen des RePASE Projekttreffens in Clausthal und beschreibt die verschiedenen Ansätze der unterschiedlichen Disziplinen im Advanced Systems Engineering (ASE). Dabei wurden an fünf verschiedenen „Deep Dive“ Stationen Demonstratoren und Exponate der Projektpartner
vorgestellt. Folgende Stationen waren beteiligt:
- Kompetenzen & Systems Engineering Kompetenzmodell
- Reflexion in der agilen Produktentwicklung
- Systems Engineering Method Matrix (SEMM)
- Graphenbasierte Modellanalyse im MBSE & Anforderungsmodellierung
- Digitale Konstruktionsmethodik
Ziel der einzelnen Stationen war es, eine vertiefte Vorstellung und Diskussion (Deep Dive) der bisherigen Projektergebnisse zu fördern, den Nutzen der Lösungsansätze (Software, Hilfsmittel etc.) praxisnah zu demonstrieren und Erkenntnisse erster Anwendungen zu teilen und die detaillierte Diskussion mit interessierten Projektpartnern zu fördern und weitere Impulse für die Weiterentwicklung und Verwertung der (Zwischen-) Ergebnisse zu erhalten.
In diesem Video werden die fünf Stationen vorgestellt und ein Überblick zu den (Zwischen-) Ergebnissen des Projekts RePASE gegeben.
Das Verbundprojekt besteht aus den Hochschulpartnern TU Braunschweig (Institut für Konstruktionstechnik, Prof. Vietor), TU Braunschweig (Institut für Psychologie, Lehrstuhl für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie, Prof. Kauffeld) und TU Clausthal (Institut für Maschinenwesen, Lehrstuhl Integrierte Produktentwicklung, Prof. Inkermann). Des Weiteren nahmen die Anwendungspartner Simtec Systems GmbH, Lasco Umformtechnik GmbH, Siemens Mobility GmbH und die Befähiger fme AG, 4A-SIDE GmbH, enbace GmbH, DDX Denkfabrik.Digital GmbH & Co. KG am Projekttreffen 2024 teil.
Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt (RePASE) wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Zukunft der Wertschöpfung - Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ (02J19B149) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.
Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Webseite: https://www.repase.de/